Eltern in Trennung und Scheidung

  • Informationswebsite STARK - Streit und Trennung meistern: Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend haben Fachexpert*innen aus den Bereichen Familienrecht, Ökonomie, Psychologie und Pädagogik diese Informationswebseite entwickelt. Hier finden Paare/Eltern, Kinder und Jugendliche sowie Fachkräfte in speziell für sie erstellten Bereichen In­for­ma­tio­nen und Online-Trainings rund um die The­men Be­zie­hungs­kri­se, Tren­nung und Schei­dung. Ein Besuch der Webseite lohnt sich! 
  • Broschüre "Eltern bleiben Eltern" - Hilfen für Kinder bei Trennung und Scheidung (2015): Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung gibt trennenden und getrennt lebenden Eltern Hilfestellungen, sowohl im Umgang mit ihren Kindern als auch für ihre Kinder. 
  • Aufzeichnung Elternabend der Initiative [!] Schau hin zum Thema "Mediennutzung in Trennungsfamilien" : Wenn Eltern getrennt leben, helfen klare Absprachen und eine gute Kommunikation, Kinder vor den Fallstricken der Mediennutzung zu schützen. Im aufgezeichneten Elternabend werden dafür gute Tipps gegeben. 

Tipps für medienpädagogische Erziehung im Elternhaus

  • Eltern-Medien-Beratung des AKJS Brandenburg e.V. : Ziel der Eltern-Medien-Beratung ist es, Eltern zu stärken, sie in Fragen der Medienerziehung zu unterstützen und die jugendliche Mediennutzung zu begleiten. Die Eltern-Medien-Berater*innen vermitteln ihr Wissen auf Elternabenden, in Gesprächskreisen und in Online-Eltern-Seminaren in Brandenburg.
  • Medienkurse für Eltern der Initiative [!] Schau hin: Um junge Menschen bei ihren Schritten in der digitalen Welt gut zu begleiten, braucht es informierte Eltern. Hier setzen die Medienkurse für Eltern an. Sie sind eine kostenfreie Online-Weiterbildung. In nur 30 Minuten machen sie Eltern fit in der Medienwelt, um die Mediennutzung des eigenes Kindes kompetent und aktiv zu begleiten. Eltern können aus vier Altersgruppen die passende für ihr Kind wählen. Videos und Fallbeispiele, aber auch Quizze und Wissenstests bieten viele lebendige Möglichkeiten, sich onlinebasiert und interaktiv mit den wichtigsten Medienentwicklungen in der jeweiligen Altersgruppe auseinanderzusetzen.
  • Infoflyer für Eltern zum Thema erstes Smartphone: Innocence in Danger hat diesen kompakten Flyer erstellt, der Eltern übersichtlich darüber sensibilisiert und informiert, was sie bedenken sollten, wenn ihr Kind das erste Smartphone bekommen soll. Es finden sich Tipps zur kindersicheren Konfiguration eines Smartphones, zu Regeln der Nutzung im Alltag und zur Begleitung in Sozialen Medien. 
  • "Online sein mit Maß und Spaß - ELTERNRATGEBER ZUM RICHTIGEN UMGANG MIT DIGITALEN MEDIEN": Der Ratgeber der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung richtet sich an Eltern von 12 bis 18-jährigen Kindern und Jugendlichen. Eltern finden darin zum einen allgemeine Informationen zu den Themen Videospiele, soziale Netzwerke und Videoportale sowie zum anderen Tipps zum Umgang mit der Mediennutzung ihrer Kinder. Er enthält Anregungen dazu, wie Eltern das Gespräch über die Mediennutzung gestalten können und bietet eine Orientierung dazu, was eine zu hohe Mediennutzung ist, und woran man sie erkennen kann. Im Falle einer zu hohen Mediennutzung werden Hilfen zur Regulierung gegeben. 
  • Elternbrief: Gemeinsam gegen Cybergrooming!: Internet-ABC hat für pädagogische Fachkräfte diesen Elternbrief entworfen. Er zielt darauf pädagogische Fachkräfte dabei zu unterstützen, Eltern hilfreiche Informationen rund um die altersgerechte, digitale Erziehung ihrer Kinder an die Hand zu geben. 
  • Wie erkläre ich das meinem Kind? Darstellungen von Sexualität in den Medien - Informationen für Eltern (Hrsg.: Bayerische Landeszentrale für neue Medien & der Aktion Jugendschutz Bayern): Was tun, wenn beim gemeinsamen Fernsehen mit der Familie mitten am Tag auf Werbung für Sexspielzeug stößt? Müssen Kinder schon im Grundschulalter wissen, was ein Orgasmus ist? Wie geht man damit um, wenn auf dem Schulhof Sexvideos die Runde machen und der Nachwuchs Fragen stellt? Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt es in der Broschüre. Eltern und Erziehende von Kindern bis etwa 12 Jahren finden darin vielfältige Anregungen für den Medienalltag. Kästen mit Tipps und Hintergrundinformationen, auch zu Fragen der Medienaufsicht und zu Gesetzen, erleichtern das Lesen.
  • Elternsprechstunden der Online Plattform ElternLebenElternsprechstunden werden zu thematischen Schwerpunkten angeboten, wie z.B. Medien & Lernen, Wutausbrüche und Grenzen zeigen. 
  • Elternguide.online: Der Elternguide.online ist ein Kooperationsprojekt von FSM, klicksafe, dem Deutschen Kinderhilfswerk, der Kindersuchmaschine fragFINN, dem JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis, der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen und der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle mit der Unterstützung von Meta.Gemeinsam wollen die Akteure Eltern bei der Medienerziehung ihrer Kinder unterstützen und ihnen beratend zur Seite stehen. Dabei ist eines klar: Keine Familie ist wie die andere, jedes Kind ist individuell. Deshalb finden die Eltern zahlreiche Informationen und Beispiele, die mit Hilfe der Guided Tour ganz individuell zusammengestellt werden können. 

Belastete Familien

  • "KidKit": Erste-Hilfe-Plattform bei Problemeltern:
    Die Plattform richtet sich an Kinder & Jugendliche aus belasteten Familien. Sie können anonym dabei begleitet werden, sich Hilfe zu suchen, um aus ihrer Situation herauszufinden. 
  • Leitfaden für ein Elterngespräch bei vermuteter psychischer Erkrankung: Im Leitfaden finden Fachkräfte einen Vorschlag für ein vertiefendes Elterngespräch, um eine mögliche psychische Erkrankung und/oder Suchterkrankung bei einem Elternteil sowie mögliche Hilfemaßnahmen abzuklären.
  • Informationsheft "Psychologische Beratung hilft ..." (2014): In dieser Broschüre wird die Arbeit psychologischer Beratungsstellen (insbesondere Ehe-, Familien- und Lebensberatungs-, Erziehungsberatungs- und Schwangerschaftsberatungsstellen) vorgestellt. Sie finden hier Antworten u. a. auf folgende Fragen: Was ist eine psychologische Beratung? Bei welchen Problemen und Krisen sollte man eine psychologische Beratungsstelle aufsuchen? Wo bekommt man eine gute Beratung? Wie läuft solch eine Beratung ab und was kostet diese? Welche Rechte habe ich als Ratsuchende bzw. Ratsuchender? 
  • "Wenn JUGENDLICHE sich um KRANKE ANGEHÖRIGE KÜMMERN - Handbuch für Fachkräfte" (Hrsg: Pflege in Not / Diakonisches Werk Berlin Stadtmitte e. V. Berlin):  Wenn Jugendliche sich um kranke oder beeinträchtigte Angehörige kümmern, übernehmen sie eine Verantwortung, die meist nicht altersgerecht ist. Sie pflegen körperlich erkrankte Angehörige und Angehörige mit einer Behinderung, psychischen Erkrankung oder Suchterkrankung. Und: sie sind viele! In Deutschland sind fast 500 000 Jugendliche zwischen 10 und 19 Jahre pflegende Angehörige. Dieses Handbuch soll Fachkräften aus dem Jugend- und Bildungsbereich ein Wegweiser zur frühzeitigen Erkennung und Unterstützung überlasteter Jugendlicher sein. 
  • "Mit psychischer Gesundheit gute Schule machen: Wissen, Tipps und gute Praxis Kinder psychisch kranker Eltern in der Schule" (Hrsg.: Irrsinnig Menschlich e.V.): In der Broschüre finden Fachkräfte Wissen, Tipps und gute Praxisbeispiele, wie sie mit einfachen Mitteln viel erreichen können. Denn: Kindern mit psychisch kranken Eltern zu helfen, ist keine schwere Aufgabe, zu der es viel braucht. Mit wenigen Mitteln können Fachkräfte viel für die betroffenen Kinder und Familien erreichen. 
  • "Stimmen von Müttern mit Suchterkrankung  - Stigmatisierung, Herausforderungen und Empfehlungen" (Canevascini M. und Kleinhage E. (2023), Lausanne: Sucht Schweiz.): Der Bericht ist eine Analyse auf der Grundlage von 21 Interviews, die mit Müttern mit Suchterkrankung in der Schweiz geführt wurden, sowie Interviews mit vier Kindern, bei denen ein oder beide Elternteile suchtkrank sind. Diese Interviews wurden im Rahmen des Projekts „Kinder, deren Eltern Drogen konsumieren“ der Pompidou-Gruppe 1 , einer Kooperationsplattform des Europarats für Drogenpolitik, durchgeführt. Im Jahr 2022 befasste sich ein Teil des Projekts mit den Erfahrungen von Müttern mit einer Suchterkrankung und von Kindern, die mit Eltern zusammenleben von denen einer oder beide suchtkrank sind. Ziel der Analyse war es, dem Wissensmangel rund um die Erfahrungen und Erlebnisse von Müttern mit Suchterkrankung zu begegnen und Empfehlungen zur Verbesserung ihrer Situation und Betreuung sowie derjenigen ihrer
    Kinder zu formulieren. 

Eltern und Berufsorientierung

  • Broschüre "Eltern ins Boot holen":
    Die Broschüre richtet sich an alle, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit in die Berufliche Orientierung von jungen Menschen eingebunden sind und Eltern ins Boot holen wollen.
  • "Elternpower-Brandenburg.de" - Tipps für Eltern im Feld Berufsorientierung:
    Die Plattform Elternpower-Brandenburg.de bietet Tipps zu regionalen Ansprechpartner*innen & aktuellen Events zur Beruflichen Orientierung für junge Menschen im Land Brandenburg.

 

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